Kuva
Aus einem Wasserhahn wird Wasser in ein Glas gegossen.

Die Fusion der Wassergenossenschaften Jääski und Ahola zu Imatra Water schreitet voran.

Veröffentlichung
29.7.2026 14: 59
Die Fusion wird geplant, da das Ziel darin besteht, die Betriebssicherheit, das Fachwissen und die langfristige Entwicklung der Wasserversorgung der Region zu sichern.

Der Stadtrat von Imatra wird am Montag, dem 3. August 2026, darüber beraten. PräsentationDemnach wird Imatra Water mit den Vorbereitungsarbeiten für den Zusammenschluss der Wassergenossenschaften Jääski und Ahola zu Imatra Water beginnen. 

Sollte die Fusion zustande kommen, würde die Verantwortung für die Organisation der Wasserversorgung sowie die Netze und Kunden der Wassergenossenschaften Jääski und Ahola an Imatra Vesi übertragen. Die Wassergenossenschaften haben vorgeschlagen, ihre Geschäftstätigkeit im Rahmen einer Unternehmenstransaktion an Imatra Vesi zu übertragen. 

Die Fusion erfolgt schrittweise. Vor der endgültigen Entscheidung werden die finanzielle Lage der Wassergenossenschaften, der Zustand der Netze und etwaige Reparaturverpflichtungen geprüft. Die Wassergenossenschaften haben keine Schulden oder Verbindlichkeiten, die auf Imatra Water übertragen werden könnten. Die Finanzen und Netze der Genossenschaften müssen vor der Fusion so saniert sein, dass die Fusion die Finanzen des Wasserversorgungsunternehmens nicht belastet.

Eine mögliche Fusion würde für die derzeitigen Kunden von Imatra Water keine zusätzlichen Kosten verursachen. 

Der Ausschuss für Wirtschaft und städtische Umwelt hat den Vorschlag seinerseits genehmigt. im JuniDie endgültige Entscheidung über die Einleitung der Fusionsvorbereitungen trifft der Rat.

Ziel ist es, die Betriebssicherheit der Wasserversorgung zu stärken.

Die Initiative für den Zusammenschluss ging von den Wassergenossenschaften aus. Ziel ist es, die Funktionsfähigkeit und Kontinuität der Wasserversorgung in der Region auch in Zukunft zu sichern.

Der Betrieb der Wassergenossenschaften Jääski und Ahola ist weitgehend von einer kleinen Anzahl aktiver Mitglieder abhängig, und die Suche nach neuen Verantwortlichen gestaltet sich schwierig. Die Übertragung der Verantwortung an Imatra Water würde die Betriebssicherheit der Wasserversorgung stärken und bessere Voraussetzungen für die langfristige Weiterentwicklung der Dienstleistungen schaffen.

Die Fusion ist seit langem geplant. Zur Unterstützung der Vorbereitung wurden externe Studien in Auftrag gegeben, die neben der Fusion auch die Möglichkeiten der Fortführung des Geschäftsbetriebs in seiner jetzigen Form oder mit dem sogenannten Betriebsmodell untersuchten.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass aus Sicht der Stadt alle vorgestellten Optionen umsetzbar wären. Für die Genossenschaften ist jedoch ein Zusammenschluss die beste Lösung. Er gewährleistet die beste Betriebssicherheit und die besten Entwicklungsmöglichkeiten, so der Leiter der Wasserversorgung. Kari Pietarinen erzählt.

Gemäß dem Wasserversorgungsgesetz ist es Aufgabe der Gemeinde, die Entwicklung der Wasserversorgung in ihrem Gebiet sicherzustellen und dafür zu sorgen, dass die Dienstleistungen auch in Zukunft zuverlässig erbracht werden können.

Für mehr Informationen:

Wasserwirtschaftsmanagerin Kari Pietarinen, kari.pietarinenatimatra.fi (kari[dot]pietarinen[at]imatra[dot]fi), Tel. 020 617 4399

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