Kuva
Der Traktor lädt Schnee auf die LKW-Ladefläche.
In diesem Winter hat das Pflügen so viel Zeit in Anspruch genommen, dass andere Arbeiten zurückgefahren werden mussten. Wir hatten zum Beispiel keine Zeit, die Böschungen an Kreuzungen im gleichen Maße wie in schneeärmeren Wintern abzubauen.

Verdammte Pfluglaster - immer am falschen Ort

Veröffentlichung
25.2.2022 14: 59
Laut Gesetz ist die Stadt für die Instandhaltung der städtischen Straßen verantwortlich. Der Grundstückseigentümer hingegen ist für das Grundstück und die Pflege des Straßenbereichs neben dem Grundstück verantwortlich.

Ein vertrauter Anblick aus diesem Winter: Vor dem eigenen Garten hat sich in der Nacht eine gigantische Schneewehe gebildet. Bevor Sie den Hof verlassen, müssen Sie sich eine Schneeschaufel und eine Schneeschaufel schnappen.

Oder so: Zwanzig Zentimeter Schnee sind gefallen, aber der Pflugwagen ist nirgendwo zu sehen oder zu hören. Pfluggeräte besuchten vor fünf Stunden die angrenzende Straße.

Der Stadtbürger rastet in Gedanken aus: P*rkelee Pflugautos.

Kipa pflügt die Straßen

All diese Probleme sind Imatras Immobilien- und Regionaldienst Kipan Mitarbeiter vertraut.

Kipa kümmert sich um die Straßeninstandhaltung. Sie erhält Weisungen und Fördergelder vom Stadtentwicklungsrat.

— Der Vorstand bestimmt die Qualitätsstufe und die Zuteilung. Diese werden Mitra zugewiesen, und Mitra wiederum kauft den Service von Kipa, dem Stadtingenieur Päivi Ala-Vannesluoma führen.

Einen Großteil der Arbeit erledigt Kipa selbst. Darüber hinaus werden Arbeiten von Subunternehmern eingekauft.

Drei Behandlungsklassen

In Imatra gibt es etwa 500 Kilometer befahrbare Straßen. Da der Pflug-LKW auf beiden Seiten der Straße fahren muss, kommen tausende Kilometer zusammen.

Die Straßen sind geteilt in drei Behandlungskategorien.

— Die Klasseneinteilung erklärt, warum die Straße des Nachbarn viele Stunden früher gepflügt werden kann als die Heimatstraße: Wenn die Straßen einer anderen Klasse angehören, werden sie zu einer anderen Zeit gepflügt. Zu welcher Kategorie eine Straße gehört, wird anhand der Lage der Straße und des Verkehrsaufkommens bestimmt, so der Betriebsleiter von Kipa Kimmo Kauhanen erzählt.

Die erste Kategorie umfasst Hauptstraßen und die Radwege entlang dieser. Diese Straßen werden geräumt, wenn an einem Wochentag drei Zentimeter Schnee gefallen sind, am Wochenende fünf Zentimeter.

Straßen zweiter Klasse sind sogenannte Sammlerstraßen, Straßen dritter Klasse umfassen Wohnstraßen. Wir gehen auf gesonderten Befehl von Kipas diensthabendem Offizier in diese Straßen.

Das Straßenpflügen beginnt normalerweise um zwei Uhr morgens. Ziel ist es, dass die Hauptstraßen und Radwege bis zum Beginn des morgendlichen Verkehrs geräumt sind.

Meistens können bis zum Nachmittag alle Straßen gepflügt werden.

— Die längste Zeit, die ein Mitarbeiter an einem arbeitsreichen Tag verbringt, sind 14 Stunden, Kipas CEO Markku Puuska Zustände.

Wälle zu vermeiden ist schwierig

Aber was ist mit diesen Wällen? Kann man wirklich nichts dagegen tun?

Im Prinzip schon, antwortet Betriebsleiter Kauhanen. Es ist möglich, einige Maschinen an der Grundstückskreuzung zu drehen, damit der Schnee kein Hindernis wird.

Das Problem verschwindet jedoch nicht: Dadurch wandert der Schnee an eine andere Stelle und verengt beispielsweise Straßen, die aufgrund einer großen Schneemenge ohnehin schon verengt sind.

Zweitens geht es auch um Ressourcen.

Das Bereinigen von Landverbindungen braucht Zeit, und Zeit zahlt sich aus.

— Theoretisch könnten beispielsweise die Abonnements von Senioren oder Kranken gereinigt werden. Dafür müssten allerdings eine Art System geschaffen und Mittel bereitgestellt werden, um die Mehrkosten zu decken, sagt Puuska.

Und als wäre Pflügen nicht genug Arbeit, klopft schon der nächste Auftrag an die Tür: Bald kämpfen wir mit Schmelzwasser.

— Der Grundstückseigentümer sollte sich frühzeitig vergewissern, dass der Straßendurchlass auf seinem eigenen Grundstück nicht verstopft ist und das Schmelzwasser abfließen kann, rät Kauhanen.

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Wer antwortet?

Die Zuständigkeiten der Stadt und der Einwohner sind definiert im Gesetz über die Straßenunterhaltung.

Verantwortlich ist der Grundstückseigentümer

  • Landverbindungen
  • Hofbereiche
  • Das Grundstück ist von leichten Verkehrswegen, Durchlässen und Durchlässen begrenzt.

Für alle anderen Bereiche ist die Stadt zuständig.

Schnee darf nicht außerhalb des eigenen Grundstücks bewegt werden: Der Grundstückseigentümer darf keinen Schnee auf das Grundstück eines Nachbarn oder einer Stadt schieben.

Der Eigentümer des Mietgrundstücks haftet für sein Grundstück in gleicher Weise wie der Grundstückseigentümer.

Straßenmeistereien als Bild