Der neue Umweltgenehmigungsantrag für die Kläranlage von Imatra wurde bei der regionalen Verwaltungsbehörde eingereicht
Das ELY-Zentrum in Südostfinnland entschied, dass die Stadt Imatra eine neue Umweltgenehmigung für den Betrieb der Kläranlage beantragen sollte, da die Betriebsänderungen aufgrund der Renovierung erheblich sein werden.
Die gültige Genehmigung ist von 2007. Ein neuer 39-seitiger Antrag mit Anlagen wurde gestern eingereicht.
Wasserversorgungsmanagerin von Imatra Vede Kari Pietarinen Laut Imatran Vesi sind die wichtigsten Wasserreinigungsprozentsätze in der Genehmigung ehrgeiziger als zuvor.
- Phosphor muss zu 95 Prozent entfernt werden, während die Umweltgenehmigungspflicht derzeit bei 90 Prozent liegt. Für Feststoffe sind die Prozentsätze gleich, das heißt, wir schlagen vor, den Reinigungsgrad von 90 Prozent auf 95 Prozent zu verschärfen. Für Stickstoff besteht derzeit keine Verpflichtung. Wir werden 85 Prozent davon entfernen, erklärt Pietarinen.
Die Grenzwerte sind laut Pietarinen typisch für eine finnische Skala.
Der Antrag war Gegenstand von Vorverhandlungen mit der Landesverwaltungsbehörde, so dass der Inhalt des Antrags der Genehmigungsbehörde bereits im Vorfeld bekannt ist.
Für mehr Informationen:
Wasserversorgungsmanagerin Kari Pietarinen, kari.pietarinen
imatra.fi (kari[dot]pietarinen[at]imatra[dot]fi), S. 020 617 4399
Kläranlage Meltola von Imatra
Vuoksi dient als Kläranlage. Neben dem Abwasser aus der Stadt Imatra verarbeitet die Kläranlage das Abwasser aus den Gebieten Korvenkylä, Rauha und Tiuru in der Stadt Lappeenranta sowie das Abwasser aus den Agglomerationen der Gemeinde Ruokolahti und dem Bahnhofsbereich der Gemeinde Rautjärvi.