Die Stadt strebt planmäßig Gleichberechtigung und Gleichberechtigung an

Veröffentlichung
22.8.2021 11: 35
Gleichstellungs- und Gleichstellungsgesetze verpflichten Kommunen zur Erstellung eines Gleichstellungsplans. Der Gleichstellungsplan der Stadt Imatra wird derzeit überarbeitet.
Der Plan betrifft die Amts- und Dienstleistungstätigkeit der Stadt sowie ihr Handeln als Arbeitgeber. Auch als Bildungsträger steht die Stadt in der Pflicht, die Gleichstellung zu fördern.

Der Gleichstellungsplan von Imatra wird jetzt deutlich verbessert.

- Beispielsweise haben wir uns 2019 auf die ethischen Grundsätze der Stadt geeinigt. Darin verpflichtet sich die Stadt, transparent zu handeln, alle gleichermaßen zu respektieren und Vielfalt als Reichtum zu sehen, sagt die Koordinatorin für Arbeit und Entwicklung Zirkus Sarlomo aus der Stadt Imatra. 

Die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern wurde in den letzten Jahren dank der weltweit verbreiteten Metoo-Bewegung viel gezeigt. Rassismus und der Status sexueller Minderheiten haben ebenfalls viel Platz in der öffentlichen Debatte gewonnen. Dies hat sich auch auf den Fortschritt der Gleichstellungsmaßnahmen von Imatra ausgewirkt. 

Allerdings besteht der Gleichstellungsplan der Stadt laut Sarlomo aus ganz alltäglichen Aktionen.

- Gleichstellungsfördernde Praktiken sind beispielsweise digitale Seniorenberatung, alternative Geschäftsmöglichkeiten für elektronische Dienstleistungen oder die Aufnahme der Teilnehmer in die Virta-Schul- und Sportgruppen in der Reihenfolge der Anmeldung.

Damit der Gleichstellungsplan in die Praxis umgesetzt werden kann, konsultiert die Stadt Senioren- und Behindertenräte und kooperiert unter anderem mit dem lokalen Roma-Verein Kipinä Ry, der die Integration von Einwanderern fördert, und anderen Organisationen und sammelt Rückmeldungen von Bewohnern zur reibungslosen Abwicklung der Dienstleistungen. Die Kommunikation richtet sich an unterschiedliche Zielgruppen und die Zugänglichkeit der Kommunikation wird ständig verbessert.

Gesundheitszustand, Alter und Geschlecht als Diskriminierungsgründe

Um die Erstellung des Gleichstellungs- und Gleichstellungsplans zu unterstützen, führte die Stadt im Sommer 2021 eine Einwohnerbefragung durch, in der gefragt wurde, ob sich die Einwohner der Stadt im Umgang mit der Stadt Imatra diskriminiert oder unangemessen behandelt gefühlt haben.

Auf die Umfrage gingen etwas mehr als 50 Antworten ein. Etwa die Hälfte der Befragten hatte Diskriminierung oder unangemessene Behandlung durch die Stadt Imatra erfahren.

- Die Antworten zeigen, dass in der Gleichstellungs- und Gleichstellungsarbeit noch Nachholbedarf besteht, auch wenn die nach den eigenen Interessen der Befragten ausgewählte Stichprobe nicht der Erfahrung aller Stadtbewohner entspricht, findet Sarlomo.

Die Befragten fühlten sich im Gesundheitswesen am stärksten diskriminiert und unangemessen behandelt. Demnach war Gesundheit der häufigste Grund für Diskriminierung, gefolgt von Alter und Geschlecht.

In den Entwicklungsvorschlägen der Befragten erhoffen sie sich einen besseren Zugang zur Grundversorgung und eine Verbesserung der Dienstleistungsqualität. 

Feedback ist wertvoll

Sirkku Sarlomo betont, dass Menschen das Recht auf gleiche Leistungen haben.

- Dafür müssen wir uns als Behörden einsetzen. Manchmal gelingt es dir gut und manchmal schlechter, und es gibt Feedback-Kanäle, um das zu überprüfen. Basierend auf dem Feedback können Korrekturmaßnahmen ergriffen werden. Wir haben keine magische Linse, die Informationen müssen von den Bewohnern kommen. Das Feedback der Einwohner ist erforderlich, damit die Stadt ihre Operationen korrigieren kann.