Imatra baut eine neue Sport- und Schwimmhalle, Renovierung ist keine Option mehr
Die Stadtverwaltung von Imatra hat heute in ihrem Seminar und anschließenden Treffen eine bedeutende Politik gemacht.
Die Regierung entschied, dass die Stadt eine neue Sporthalle und ein Schwimmbad bauen oder bauen wird statt umfangreicher Sanierungsinvestitionen in Bestandsimmobilien in schlechtem Zustand.
Es wird nicht mehr als sinnvoll angesehen, die alten Räumlichkeiten zu renovieren, da es keine Garantie für das Endergebnis der Renovation gäbe. Zudem würde die Renovierung der Objekte mehr als 20 Millionen Euro kosten. Vergleichbare Neubauten wären günstiger.
Die aktuelle Sporthalle hat zu wenig Veranstaltungsräume und zu viel Platzverschwendung an anderer Stelle. Die Befestigung verbessert die Raumeffizienz nicht.
Für die Sanierung hätte die Schwimmhalle 1,5 Jahre außer Betrieb sein müssen. Wenn die Halle an einem anderen Ort als dem aktuellen Grundstück gebaut wird, werden die Dienste nicht unterbrochen.
Vier Sitzmöglichkeiten
In Zukunft werden Platzierungsmöglichkeiten für die neuen Einrichtungen geprüft. Dies sind der aktuelle Standort, ein weiteres Grundstück in Mansikkala oder Imatrankoski, Ukonniemi, eine Schwimmhalle und eine Sporthalle auf einer Seite der Eisbahn sowie eine Sporthalle und eine Schwimmhalle, die an verschiedenen Orten in Ukonniemi verteilt sind.
─ Ich betone, dass jetzt kein Ort stärker ist als ein anderer. Beginnen wir nun mit einer detaillierteren Untersuchung der Platzierungen. Wir prüfen sorgfältig die Vor- und Nachteile verschiedener Standorte und die Auswirkungen der Standorte auf die Dienstleistungen und Vitalität der Stadt, Vorsitzender des Stadtrats Anna Helminen Zustände.
In Bezug auf das Schwimmbad wird auch geprüft, ob in Imatra 25- oder 50-Meter-Becken gebaut werden. Wenn sich der Ort in der Gegend von Imatrankoski oder Mansikkala befindet, ist die einzige Option ein 25-Meter-Pool. Wenn die Schwimmhalle in Ukonniemi platziert wird, wird das Vitalitätspotential im Sinne des Sporttourismus genutzt und ein 50-Meter-Becken gebaut.
─ Auch Die Ukonniemi-Option würde natürlich zuerst mit den Diensten der Stadtbewohner durchgeführt. Wir würden uns völlig neue Lösungen für den öffentlichen Verkehr ausdenken, die es einfacher machen würden, nach Ukonniemi zu gelangen. Es würde auch den Menschen in Imatra dienen, die andere Sportarten genießen, und den Besuchern, die in Ukonniemi, dem stellvertretenden Stadtdirektor, wohnen, die Dienste von Imatrankoski und Mansikkala näher bringen Kaisa Heino sagt.
Der Stadtrat wird in seiner Sitzung Mitte Dezember wieder Standort und Lösungsmöglichkeiten eingrenzen.
Ziel ist es, dass die neuen Gebäude in den Jahren 2022-2023 in Betrieb genommen werden.
Für mehr Informationen:
Die Vorsitzende des Stadtrates, Anna Helminen, p. 040 548 3790, gib Perle
imatra.fi (anna[dot]helminen[at]imatra[dot]fi)
Stadtdirektor Kai Roslakka, Tel. 020 617 2226, kai. Müll
imatra.fi (kai[dot]roslakka[at]imatra[dot]fi)
Stellvertretende Bürgermeisterin Kaisa Heino, Tel. 020 617 2206, kaisa Heu
imatra.fi (kaisa[dot]heino[at]imatra[dot]fi)
Weitere Untersuchungsmöglichkeiten für den Neubau der Sport- und Schwimmhalle
- Neubau (Sporthalle & Schwimmhalle) am jetzigen Standort. Ein 25-Meter-Becken im Schwimmbad / 19-20 Millionen Euro.
- Ein neues Gebäude (Sporthalle & Schwimmhalle) woanders in Mansikkala oder Imatrankoski. Ein 25-Meter-Becken im Schwimmbad / vorläufige Schätzung 19-20 Millionen Euro.
- Neubau (Sporthalle & Schwimmhalle) in Verbindung mit der Eisbahn. 50-Meter-Becken im Schwimmbad / 23-24 Mio Euro.
- Ein neues Gebäude an einem separaten Standort in Ukonniemi. Eine Sporthalle in der Nähe des Eisstadions (10 Millionen Euro) und eine Schwimmhalle mit 50-Meter-Becken in der Nähe der Therme (11 Millionen Euro) / → insgesamt rund 21 Millionen Euro.