Im Ideenwettbewerb von Imatrankoski gingen 197 Vorschläge ein
Das Sekretariat des Wettbewerbs hat mit der Durchsicht von Ideen begonnen und die Jury wird in den nächsten Tagen eine Reihe von vom Sekretariat ausgewählten Ideen erhalten, die sie sehen kann.
- Wir freuen uns über die große Anzahl an Vorschlägen. Es sei viel Aufwand in die Vorbereitung gesteckt worden, lobt der Projektleiter des Elävä Imatrankoski-Projekts Tuija Valkeapää.
Kurzbeschreibungen der eingegangenen Ideen werden in der kommenden Woche auf der Wettbewerbswebsite veröffentlicht imatra.fi/kulmille!.
Kulmille! Wettbewerbsjury wählt die preisgekrönten Vorschläge aus, die am 11.10. bekannt gegeben werden. im Zusammenhang mit dem Provinztag Kulttuuritalo in Virra.
Für mehr Informationen:
Tuija Valkeapää, Projektmanagerin des Elävä Imatrankoski-Projekts, S. 020 617 1147, tuija. weißes Haar
imatra.fi (tuija[dot]valkeapaa[at]imatra[dot]fi)
Beteiligungskoordinator Heikki Laine, Tel. 020 617 2321, schwach. welle
imatra.fi (heikki[dot]laine[at]imatra[dot]fi)
Es ist nichts Neues nötig...
Es macht keinen Sinn, ein neues Einkaufszentrum zu bauen, da Mansikkala über ein fast leeres Einkaufszentrum verfügt, das mit einer kleinen Renovierung einen Einkaufsort für Verkäufer in zentraler Lage entlang der Tainionkoskentie bieten kann. Auf dem aktuellen Markt gibt es kaum Verkäufer, das könnte also auch verbessert werden.
Anstelle des Starthauses...
Anstelle des Lähteentalo, einer Markthalle für Markt und Marktverkäufer, die sich äußerlich an den niedrigen Küchenflügel des Valtionhotels anpasst, ein Café und beispielsweise ein Gamepoint, wo man Spiele wie Boccia, Krocket, Freiluftschach usw. ausleihen kann. gegen Kaution/+ Kleiderbügel, und warum nicht auch Brettspiele gegen eine angemessene Gebühr. Als Informationsstelle der Stadt könnte sie wirtschaftlich vorteilhaft funktionieren und sowohl den eigenen Stadtbewohnern als auch den Touristen dienen. Das Einkaufszentrum fungiert sowohl als zentraler Innenhof als auch als Indoor-Wohnzimmer für die ganze Familie. Meine Idee lag teilweise schon seit 18 Jahren in einer Schreibtischschublade.
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