Kuva
Sporthalle. Archivfoto.

Fragen und Antworten zum Schwimmbad und Sportzentrum

Veröffentlichung
25.2.2025 13: 51
Im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung am Dienstag, 18.2.2025. Februar XNUMX, wurde die Situation von Sporthalle und Schwimmbad vorgestellt. Auf dieser Seite haben wir Antworten auf Fragen zusammengestellt.

Das Publikum hatte vorab die Möglichkeit, Fragen einzureichen. Einige der Fragen wurden im Rahmen der Veranstaltung beantwortet, aufgrund der regen Diskussion konnten jedoch nicht alle Fragen abgedeckt werden. Auf dieser Seite haben wir die Reaktionen und eine Zusammenfassung der Themen der Veranstaltung zusammengestellt.

Die Antworten wurden aus den Rückmeldungen der an der Veranstaltung teilnehmenden Experten zusammengestellt. Die Antworten gab der Serviceleiter der Stadt Imatra. Arja Kujala, Sportmanager Henna Jääskeläinen und der Bürgermeister Matthias Hilden, Gebäudegesundheitsexperte von AFRY Finland Oy Laura Hongisto und Immobilienverwalter von Mitra Imatra Developer Heikki Varis und Entwickler Henry Tapiola.

Die auf der Veranstaltung gezeigten Powerpoint-Präsentationen finden Sie unten auf dieser Seite.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter von diesem Link.

Reparaturen durchgeführt und noch zu erledigen

Warum wird für die normale regelmäßige Instandhaltung der Immobilien (jährliche Reparaturen, technische Wartung, Schadensbehebung) nicht ausreichend gesorgt?

  • An der Immobilie werden jährlich Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen durchgeführt. Mit der Sanierung wurde noch nicht begonnen, da die Entscheidung über die Zukunft der Gebäude bereits gefallen ist. Sollte sich die Stadt für den Bau eines neuen Sportzentrums entscheiden, wären größere Reparaturen sinnlos.

Welche Reparaturen wurden 2017–2024 im Schwimmbad und Sportzentrum durchgeführt? 

  • 2024 Erhaltungsanstrich der Sporthallenwandflächen, Nahtausbesserung der Schwimmbadwaschanlagen (+Sanierung der Beckenbereichsbeleuchtung, Ladestationen für Elektroautos)
  • 2023: Erneuerung des Automatisierungssystems der Immobilie 
  • 2022: Reparatur von Rissen in den Ausdehnungsgefäßen (+ Erneuerung der Hauptlobbybeleuchtung, Installation von Luftwärmepumpen) 
  • 2021: Sanierung der Raumluft in Büroräumen 
  • 2020: Raumluftverbesserungen auf der Laufstrecke und im Fitnessstudio 
  • 2019: Sandfilterwartung und Sandwechsel 
  • (2018: LED-Anzeige) 
  • 2017: Erneuerung des Daches des Sporthallenbogens (+ LED-Beleuchtung der Sporthalle)

Trifft es zu, dass Instandhaltungspläne bewusst nicht umgesetzt und nicht budgetiert wurden und Mittel anderweitig verlagert wurden?

  • Es ist nicht bekannt, dass dies getan wurde.

Warum wird der Öffentlichkeit ein verzerrtes Bild vom Zustand der Gebäude vermittelt, obwohl Untersuchungen einer Expertengruppe belegen, dass diese in einem altersgemäß guten Zustand sind?

  • Die Öffentlichkeit wurde über die zu diesem Zeitpunkt verfügbaren Informationen informiert. Darüber hinaus wurden Forschungsergebnisse unter anderem im Rahmen von Informationsveranstaltungen präsentiert.
  • Im Rahmen von Zustandserhebungen im Auftrag der Stadt wurden unter anderem Proben aus dem Inneren von Bauwerken entnommen. Die Untersuchungen der externen Expertengruppe erfolgten überwiegend mittels sensorischer Methoden. 

Warum ist die Reparatur eines nutzbaren Gebäudes nicht die primäre Option?

  • Grundsätzlich ist das natürlich so. Bei der Entscheidungsvorbereitung müssen allerdings noch weitere Faktoren berücksichtigt werden. Der dargestellte Lösungsansatz basiert auf einer Gesamtbetrachtung, bei der die Vor- und Nachteile, Risiken und Chancen verschiedener Optionen abgewogen werden. 
  • Beispielsweise entschied man sich bei der Renovierung des Hauptbahnhofs Imatra dafür, das alte Gebäude zu renovieren und auszubauen, statt ein neues zu bauen. Allerdings stellt auch der Betrieb einer Sportstätte viele Rahmenbedingungen.

Wie lange könnte das Schwimmbad mit den geplanten Reparaturen an seinem jetzigen Standort verbleiben? 

  • Ziel der umfassenden Sanierung ist eine Verlängerung der Lebensdauer um 25 Jahre.

Pläne für das neue Sportzentrum

Welche Funktionen würde das Sportzentrum erfüllen, wenn es in Ukonniemi stünde?

  • Ziel ist es, das neue Sportzentrum so zu gestalten, dass die Voraussetzungen für die Ausübung verschiedener Sportarten erhalten oder verbessert werden. Ziel ist es, vielfältige Möglichkeiten zur Ausübung unterschiedlicher Sportarten und für bestehende Nutzergruppen zu sichern.
  • Die Pläne beinhalten unter anderem: zwei große Ballsporthallen, eine größere Sporthalle und weitere Funktionsanlagen für die Leichtathletik. 
  • Einrichtungen für Kampfsport gibt es nicht, es gibt jedoch Bestrebungen, deren Aktivitäten auf andere Weise zu organisieren, etwa durch den Kauf von Schichten bei privaten Anbietern.
  • Bei der Planung wurden die Vereine einbezogen. Darüber hinaus wurde unter anderem darüber nachgedacht, welche Tierarten in Zukunft Einrichtungen benötigen. Prognosen sind schwierig, da Trends unter anderem von folgenden Faktoren beeinflusst werden: Bevölkerungsgröße und Altersstruktur, Energieeffizienz und Ökologie (Naturpfade und Outdoor-Bewegung), Klimawandel (Langlaufloipen und Outdoor-Eis), Bestrebungen nach Spitzensport und sportlichem Erfolg/Attraktivität.

Ist im neuen Plan für das Ukonniemi-Sportzentrum eine Bowlingbahn vorgesehen? 

  • Das ist es nicht.

Wie wurde die Energieeffizienz bei den Investitionen im bestehenden und neuen Sportzentrum berücksichtigt? 

  • Zur Verbesserung der Energieeffizienz könnten zudem Solarmodule auf dem Dach der neuen Sporthalle errichtet werden. Bei einer Sanierung der bestehenden Dachkonstruktionen würden sich die aktuellen Investitionskosten deutlich erhöhen.

Wie kann die Stadt Neubauten als primäre Lösung rechtfertigen, obwohl sie sich als HINKU-Gemeinde zur CO2-Neutralität verpflichtet hat?

  • Die Auswirkungen möglicher Neubauten auf das Klima lassen sich im Vorfeld noch nicht abschätzen. 
  • Ein Neubau ist grundsätzlich energieeffizienter und kann durch die Nähe zur Eishalle die Abwärme der Eishalle nutzen. Auch die Wahl der Baumaterialien hat Einfluss auf die Emissionen. Die Emissionen von Imatra sind um ca. 60 % seit 2007.

Ukonniemi als Standort

Warum drängen Entscheidungsträger auf ein Sportzentrum in Ukonniemi? 

  • Studien haben ergeben, dass die Renovierung eines Sportzentrums fast so viel kosten würde wie der Bau eines neuen. Durch einen Neubau würden moderne und neue Einrichtungen geschaffen. Deshalb ist in den Planungen auch ein Neubau vorgesehen.
  • Als Standort für das neue Sportzentrum hat sich aus mehreren Gründen Ukonniemi herauskristallisiert. Die Entwicklung von Ukonniemi ist einer der Eckpfeiler der Strategie der Stadt. Ukonniemi wurde bewusst in eine sportakademieähnliche Umgebung umgewandelt, die die Organisation von Camps und Veranstaltungen ermöglicht.
  • Ein konkreter Handlungsvorschlag der Visionsarbeit für Ukonniemi bestand unter anderem darin, Investitionen in Sportstätten auf die Region Ukonniemi zu konzentrieren, wo sie sowohl den Einwohnern von Imatra als auch anreisenden Vereinen und Touristen zugute kämen. Durch die räumliche Nähe der Sportstätten zueinander wird eine effiziente Nutzung der Anlagen ermöglicht und eine übergreifende Nutzung der Anlagen durch Sportbegeisterte erleichtert. Dadurch wird der ungenutzte Speicherplatz reduziert. Durch die räumliche Nähe der Dienste ergeben sich neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit, beispielsweise bei der Organisation von Turnieren und Trainingseinheiten.

Wie würden Schüler und Berufsschüler die Sporthalle in Ukonniemi nutzen und wie würden sie dorthin gelangen? 

  • Die Sporthalle wird derzeit hauptsächlich von Schülern des Sampo Vocational College genutzt. Die alte Sporthalle steht Sampo für die nächsten Jahre zur Verfügung. Sollte die Zahl der Kinder weiter sinken, können Sampo-Schüler künftig auch die Turnhallen im Mansikkala-Schulzentrum nutzen.

Welche Auswirkungen haben Lage und Erreichbarkeit des neuen Sportzentrums auf die Nutzerzahlen, insbesondere für Menschen ohne Auto und Innenstadtbewohner? Wie rechtfertigt die Stadt die Option Ukonniemi, wenn die Verkehrsanbindung dort schlechter ist und die Möglichkeiten für autofreie Benutzer eingeschränkt würden?

  • Die meisten Sportcenter-Nutzer reisen mit dem eigenen PKW oder in Begleitung eines PKW zum Sportcenter an. 
  • Autofreies Reisen kann beispielsweise gefördert werden, indem dem Thema bei der Planung des öffentlichen Nahverkehrs Beachtung geschenkt wird. Wichtig sind auch gute Rad- und Wanderwege. 
  • Ziel ist es, bei einem Neubau eines Sportzentrums möglichst viele Nutzergruppen anzusprechen und eine möglichst hohe Auslastung zu erreichen. Es liegt in niemandes Interesse, eine Sporthalle zu bauen, die von den Menschen nicht genutzt werden kann.

Die Zukunft des aktuellen Sportzentrums und Schwimmbads und des Gebiets

Was passiert mit dem bestehenden Sportzentrum, wenn in Ukonniemi ein neues gebaut wird? Aus Denkmalschutzgründen muss das bestehende Gebäude jedoch erhalten bleiben. 

  • Sollte der Betrieb des Sportzentrums in der jetzigen Räumlichkeiten beendet werden, werde eine Prüfung der Weiternutzung der Räumlichkeiten eingeleitet und mögliche Planungsänderungen angestoßen. In diesem Zusammenhang werden auch die Handlungsoptionen erläutert. 
  • Der Denkmalschutz bedeutet nicht, dass das Gebäude für immer dort stehen bleibt. Die Schwelle für einen Abriss liegt zwar höher, ist aber nach der aktuellen Gesetzgebung nicht völlig ausgeschlossen.

Was ist mit dem Virta-talo-Projekt und anderen Entwicklungen auf dem aktuellen Gelände der Sporthalle? Steckt hinter der Entscheidungsfindung der Virta-Talot-Plan? Werden, wenn die Immobilien abgerissen werden, an ihrer Stelle Mehrfamilienhäuser errichtet?

  • Das Gebiet wäre ein gutes Entwicklungsziel für den Tourismus. Mehrfamilienhäuser sind in den Plänen nicht vorgesehen, Mehrfamilienhausgrundstücke finden sich auch anderswo in der Stadt.
  • Die Virta-Häuser sind einer der Pläne, die im Laufe der Jahre skizziert wurden. Der Plan wird nicht in den Entscheidungsprozess einbezogen.

Beabsichtigt die Stadt Imatra, die geltenden finnischen Gesetze einzuhalten und so sicherzustellen, dass der geschützte Schwimmbad- und Sportzentrumkomplex in gutem Zustand bleibt und von den Einwohnern an seinem derzeitigen Standort aktiv genutzt wird? 

  • Ja, das wird er. Dabei ist allerdings zu beachten, dass der Plan nicht die innerhalb des Gebäudes stattfindenden Aktivitäten schützt, sondern das Gebäude selbst. 

Das Schwimmbad und die Sporthalle sind das wertvollste architektonische Objekt unter den Besitztümern der Stadt Imatra und stehen zu Recht unter Schutz (SR-3). Ist die Stadt bereit, den Anforderungen des baulichen Erbes und den notwendigen Sanierungsmaßnahmen gerecht zu werden? 

  • Ja, das ist es. 

Kosten und Berechnungen

Wie hoch waren die Gesamtkosten der Instandsetzungsarbeiten, insbesondere der Aussenwände und des Sockels der Laufbahn und des Turnsaales der Sporthalle?

  • Das durchschnittliche Budget für Wartungsreparaturen betrug im Zeitraum 2017–2024 ca. 63.500 € (0 % MwSt.)/Jahr. Das Budget für die Sanierung der Laufbahn und der Turnhalle lag im Jahr 2020 bei 96 Euro.

Warum wurden die Sanierungsarbeiten an der Westseite nicht abgeschlossen, obwohl an den Innenwänden deutliche Feuchtigkeitsschäden vorliegen?

  • Zeitgleich mit der Sanierung wurde beschlossen, mit der Planung einer neuen Halle zu beginnen. Im Rahmen der Sanierung hätte auch eine umfangreichere Entwässerung und Abdichtung des Sockels erfolgen müssen. Einen Beschluss zur Sanierung der Sporthalle gab es nicht und auch keine Angaben zu deren Lebenszyklus.

Welches sind die größten einzelnen Kostenblöcke der Sanierung? Können Sie die größten Kostenblöcke für das Schwimmbad und Sportzentrum benennen?

  •  Die größten Kostenblöcke stellen die Rahmen- und Wasserdachkonstruktionen sowie die Innenaufbauten dar. Das Ganze hängt von der gewünschten Lebensdauer und dem Reparaturgrad ab.

Wie will die Stadt die Instandhaltungskosten des Sportzentrums bewältigen, wenn es nicht abgerissen werden kann? Da ein Abriss der bestehenden Sporthalle aus Denkmalschutzgründen nicht möglich ist, trägt die Stadt die Kosten für deren Erhalt. Wurde dies bei den Berechnungen berücksichtigt?

  • Es wurde berücksichtigt. Die Unterhaltungskosten des jetzigen Sportzentrums betragen bei Leerstand der Anlage rund 300 Euro pro Jahr.

Welche Abbruchkosten fallen bei einer Sporthalle an? Das Gebäude ist massiv und sein Abriss ist, insbesondere aufgrund der großen Kellerkonstruktionen, sehr teuer.

  • Die Abrisskosten stehen noch nicht fest.

Hat der Finanzmanager der City of Imatra Group Berechnungen für den Bau eines neuen Sportzentrums und dessen Instandhaltung in Ukonniemi angestellt?

  • Die Berechnungen wurden von einem externen Experten durchgeführt.

Wurde bei den Berechnungen auch der Erhalt des jetzigen Schwimmbades und der Sporthalle am bisherigen Standort berücksichtigt?

  • Es wurde zur Kenntnis genommen.

Entscheidung

Haben die Stadträte die Standorte vor Ort besichtigt und angeleitet?

  • Das sind sie nicht.

Wurden Ihnen die Auswirkungen der Sanierung erklärt und was die Sanierungsquote von 74 % eigentlich bedeutet?

  • Die Themen Sporthalle und Schwimmbad werden seit Jahren beispielsweise in Abendschulen diskutiert.

Warum orientieren wir uns bei Entscheidungen fast ausschließlich an finanziellen Aspekten?

  • Bei Entscheidungen werden auch andere Faktoren als wirtschaftliche berücksichtigt. In die Planungen zur Zukunft der Sporthalle wurden unter anderem Sportvereine stark eingebunden und bereits in den Vorjahren und aktuell miteinbezogen.

Wurden die Wünsche und die Identität der Stadtbewohnerinnen und -bewohner hinsichtlich des bestehenden Schwimmbads und Sportzentrums berücksichtigt? Wie werden Schwimmbad und Sportzentrum städtebaulich und architektonisch berücksichtigt?

  • Beide Gebäude stehen unter Denkmalschutz und haben einen bauhistorischen Wert. Bei einer Auslagerung des Betriebs muss allerdings damit gerechnet werden, dass die Gebäude nicht abgerissen werden können.

Basiert die Stadt Imatra alle ihre Maßnahmen und Entscheidungen zur Sicherstellung der Nutzung, Instandhaltung und des Zustands des Schwimmbads und Sportzentrums auf Fakten? 

  • Ja, das tut es. Als Grundlage für die Entscheidungsvorbereitung wird viel Forschungsarbeit geleistet. Informationen werden sowohl von städtischen Beamten als auch von externen Experten erstellt.

Warum hat der Stadtrat Gerüchte und Fehlinformationen als Grundlage für seine Entscheidungen genutzt?

  • Zur Beantwortung dieser Frage wären weitere Hintergrundinformationen des Fragenden erforderlich. Dass Gerüchte oder falsche Informationen der Entscheidungsfindung zugrunde lagen, sei der Stadt nicht bekannt.

Weitere Informationen zu früheren Ankündigungen:

Diskussionsrunde zum Thema Schwimmbad und Sportzentrum am Dienstag, 18.2. Februar. um 18 Uhr 

Wartungs- und Reparaturarbeiten an Sportzentrum und Schwimmbad für kommenden Sommer geplant

Bemerkungen

Antti Pellinen
Mittwoch
26/02/2025
22:41

Das gesamte Gebiet von Varpa…

Das gesamte Gebiet von Varpasaar bis Hiljantalo sollte als Ganzes behandelt werden. Saunawelt - Damensauna, Winterschwimmer, Hallenbad - mit einer relativ geringen Investition von 5 Mio. € erhält man ein tolles Ganzes, die Strände könnten eine Renovierung vertragen und der Hinterhof des viertelslawischen Hauses muss aufgeräumt werden, ein Wohnmobil-/Caravanpark neben der Schneehalde. Die denkmalgeschützte Sporthalle/das Schwimmbad muss renoviert werden. Ukonniemis Zeit ist vor 10 Jahren vorbei, wir sollten nicht in Unternehmen außerhalb der EU investieren, wir haben diese Städtepartnerschaften gesehen, die immer noch nach der gleichen Linie weitermachen. Die Menschen müssen gehört werden, die aktuelle „repräsentative Demokratie“ hat sich bewährt, das wirtschaftliche Kalkül spricht für eine Zentralisierung in Richtung Varpasaari, für Dummheiten ist nicht genug Geld da.

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