Kuva
Eine Gruppe von Menschen an einem Konferenztisch.
An der Ersterhebung zur aktuellen Lage beteiligten sich neben der Stadt auch mehrere Vertreter des Dritten Sektors, die sich für Kinder und Jugendliche einsetzen. Die Zusammenarbeit besteht weiterhin.

UNICEF Finnland hat den Aktionsplan für kinderfreundliche Kommunen von Imatra genehmigt

Veröffentlichung
24.8.2023 13: 40
Der Plan enthält fünf Ziele und Maßnahmen zu deren Erreichung.

Wenn Imatra die Ziele gemäß dem Plan erreicht, erhält es den Status einer kinderfreundlichen Gemeinde. In der Regel kann die Anerkennung frühestens etwa zwei Jahre nach Aufnahme der Kommune in das Modell erfolgen.

Nach der Anerkennung wird die Gemeinde gemeinsam mit UNICEF die Kinderfreundlichkeit nach dem Vorbild weiter entwickeln.

- Nun hat die Stadt „offiziell“ die vierte Stufe des Modells „Kinderfreundliche Kommune“ erreicht und die Umsetzung der Maßnahmen insgesamt kann beginnen. Die fünfte und letzte Stufe des Modells ist der Koordinator für die Anerkennung kinderfreundlicher Kommunen Kirsi Mayrä erzählt.

Über die Ziele von Imatra entschied die Koordinierungsgruppe auf Grundlage der ersten Bestandsaufnahme im Dezember 2022

- Um die endgültige Anerkennung zu erreichen, müssen wir uns alle auf die gemeinsam vereinbarten Ziele und Maßnahmen verpflichten. Dabei geht es nicht nur um den Status, sondern auch darum, als Vorsitzender der Koordinierungsgruppe daran zu denken, die Kinderrechte im gesamten täglichen Leben, bei der Arbeit und bei der Entscheidungsfindung zu berücksichtigen Arja Kujala aus den Erwähnungen der Stadt.

Die Ziele des kinderfreundlichen Gemeindemodells von Imatra

  • Die Amtsträger, Mitarbeiter, Treuhänder und Schlüsselakteure der Gemeinde wurden mit den Rechten des Kindes vertraut gemacht. Die Rechte des Kindes sind Teil der Orientierungsprogramme der Gemeinde.
  • Die Gemeinde verfügt über klare Richtlinien, um die Umsetzung und systematische Umsetzung der Kinderfolgenabschätzung (LAVA) zu unterstützen. Die Beurteilung kindlicher Auswirkungen erfolgt gemeinsam durch eine Gruppe qualifizierter Fachkräfte.
  • Die Gemeinde stellt sicher, dass es im Leben jedes Kindes mindestens einen sicheren Erwachsenen gibt, dem das Kind vertrauen kann und der das Kind in seinem Wachstum und seiner Entwicklung unterstützt.
  • Angebote für Kinder beugen Mobbing vor und fördern die Gemeinschaft. Darüber hinaus werden in kindlichen Wachstumsumgebungen die emotionalen Fähigkeiten und Interaktionsfähigkeiten der Kinder gefördert. Dies ist das Ziel, das sich die Kinder von Imatra im Plan gesetzt haben.
  • Bei der Planung des städtischen Umfelds werden die Erfahrungen und Ansichten der Kinder erkundet und berücksichtigt. So funktioniert es in verschiedenen Phasen des Prozesses und bei unterschiedlichen Planungsaufgaben, etwa bei der Flächennutzungs- und Bebauungsplanung und auch sonst bei der Planung öffentlicher Räume.

Für mehr Informationen:

Koordinatorin Kirsi Mäyrä, Stadt Imatra, Kirsche.mayraatimatra.fi (kirsi[dot]mayra[at]imatra[dot]fi), Tel. 020 617 2248

Serviceleiter Arja Kujala, Stadt Imatra, arja.kujalaatimatra.fi (arja[dot]kujala[at]imatra[dot]fi), Tel. 020 617 2227

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