Kuva
Sporthalle und Schwimmbad-Außenbereich im Januar 2025.

Wartungs- und Reparaturarbeiten an Sportzentrum und Schwimmbad für kommenden Sommer geplant

Veröffentlichung
31.1.2025 09: 45
Ein umfassenderer Reparaturplan wird erstellt, nachdem bekannt ist, wie lange die Gebäude den Bewohnern voraussichtlich noch dienen werden.

Der Wartungs- und Reparaturplan für das Sportzentrum und Schwimmbad im nächsten Sommer wird fertiggestellt. Der Plan wurde auf Grundlage der Ergebnisse der letzten Gesundheitsinspektion erstellt und umfasst Maßnahmen, die im Jahr 2025 ergriffen werden sollen.

Gemäß der Planung werden an der Sporthalle und dem Schwimmbad Abdichtungsreparaturen durchgeführt, die Infusionsmaschine ausgetauscht und modifiziert sowie Mineralwollefasern entfernt. Die Arbeiten sollen während der Sommerschließung des Sport- und Schwimmbades durchgeführt werden.

Ziel ist es, die Sperrung möglichst kurz zu halten. Es ist davon auszugehen, dass das Haus aufgrund von Sanierungsarbeiten etwas länger als die üblichen sechs Wochen geschlossen bleiben muss.

— Die Schließzeit im Schwimmbad ist wahrscheinlich kürzer als im Sportzentrum. Die Zeitpläne werden im Laufe des Frühjahrs fertiggestellt und den Bewohnern, Vereinen, Unternehmern und anderen Nutzern mitgeteilt, Serviceleiter Arja Kujala sagt. 

Einige Reparatur- und Wartungsarbeiten können anlagenbezogen durchgeführt werden, so dass das Haus trotz Reparaturarbeiten teilweise geöffnet bleibt. 

Zukünftige Richtungen im Frühjahr

Bei den Sanierungsarbeiten für den kommenden Sommer handelt es sich um Instandhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten, die dazu beitragen, die Nutzung der Immobilie kurzfristig zu sichern. Neben diesen Arbeiten sind in den nächsten Jahren auch umfangreichere Reparaturen an der Immobilie notwendig.

„Ein umfassenderer Renovierungsplan wird erstellt, nachdem bekannt ist, wie lange das Sportzentrum und das Schwimmbad voraussichtlich in ihren derzeitigen Räumlichkeiten betrieben werden können“, erklärt Kujala.

In Bezug auf das Sportzentrum hat der Stadtrat im Jahr 2022 beschlossen, dass das Sportzentrum in Ukonniemi gebaut wird. Es ist noch kein Baubeschluss gefallen.

Eine Entscheidung über den Standort des Schwimmbades ist noch nicht gefallen und wird auch nicht angestrebt. Ziel ist vielmehr, darzulegen, wie lange das Schwimmbad voraussichtlich in seinen bisherigen Räumlichkeiten betrieben werden kann und wie umfangreiche Sanierungen in den nächsten Jahren erfolgen.

Ziel ist, dass die Richtlinien sowohl für das Sportzentrum als auch für das Schwimmbad noch in diesem Frühjahr vom Stadtrat festgelegt werden.

Für mehr Informationen:

Serviceleiterin Arja Kujala, Stadt Imatra, arja.kujalaatimatra.fi (arja[dot]kujala[at]imatra[dot]fi), Tel. 020 617 2227

Facility Management Manager Petri Nuutinen, Stadt Imatra, petri.nutinenatimatra.fi (petri[dot]nuutinen[at]imatra[dot]fi), Tel. 020 617 1200

Immobilienverwalter Heikki Varis, Mitra Imatran Construction Ltd, schwach Kräheatmitra.fi (heikki[dot]varis[at]mitra[dot]fi), Tel. 05 235 2855

Die Zustandsuntersuchung ergab Reparaturbedarf

  • Die Ergebnisse der Zustandsuntersuchung des Sportzentrums und des Schwimmbades wurden im Herbst 2024 abgeschlossen. Die Ergebnisse zusätzlicher Untersuchungen lagen im Dezember vor.
  • Im Schwimmbadbereich sind vor allem die Beckenkonstruktionen und Betonkonstruktionen im Allgemeinen reparaturbedürftig. 
  • An der Seite der Sporthalle wurden Strukturen gefunden, die die Qualität der Raumluft beeinträchtigen, beispielsweise offene Mineralwollflächen. Auch Bauwerke am Boden sind lokal von Feuchtigkeitsstress betroffen.
  • Die Raumluftqualität eines Ballsaales wird durch die teilweise Rückführung der Raumluft in der Lüftungsanlage beeinträchtigt.
  • Durch VOC-Messungen konnten keine Emissionen in die Raumluft der untersuchten Räume durch eine Beschädigung des Kunststoff-Teppichklebers festgestellt werden. Die Raumluftbedingungen in der Sporthalle sind untersuchungsgemäß normal für die Jahreszeit.
  • Den Ergebnissen der Ablagerungs- und Wischstaubproben zufolge werden Mineralwollefasern von offenen Mineralwolleoberflächen auf ebene Flächen übertragen, und die Wischstaubproben enthalten überwiegend gewöhnlichen Hausstaub und Kiesstaub. 

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