Kuva
Falsches Haus im Sommer 2025.
Falsches Haus im Sommer 2025.

Die Stadtregierung gab eine Erklärung ab: Der Abriss des illegalen Gebäudes wird so schnell wie möglich beginnen

Veröffentlichung
28.10.2025 16: 10
Was von einer baufälligen Immobilie abgerissen werden kann, wird abgerissen. Die denkmalgeschützte Fassade wird verkleidet.

Die nächsten Schritte bei der Entwicklung des Vääräntalo-Grundstücks werden bald unternommen, erklärte der Stadtrat von Imatra, der am Montag und Dienstag tagte. 

Der erste Schritt besteht darin, mit der Planung des Abrisses der Immobilie zu beginnen.

„Die Idee ist, abzureißen, was abgerissen werden kann. Die denkmalgeschützte Fassade wird verdeckt. Wir hoffen auch, dass die Planung für die weitere Nutzung des Grundstücks so bald wie möglich beginnt“, sagt der Vorsitzende des Stadtrats. Tomi Kovanen.

Die Regierung erörterte die Zukunft des Grundstücks im Rahmen der Vorbereitungen für den Haushalt 2026. 

Haushaltsvorbereitung schreitet gut voran

Der Stadtrat setzte seine Haushaltsberatungen am Montag und Dienstag fort. 

„Wir sind unserem Ziel einer jährlichen Bruttomarge von 10 Millionen Euro sehr nahe“, sagt Kovanen.

Nach der ersten Lesung Einsparungen konnten beispielsweise durch die Aufgabe geplanter Projekte und die Beendigung von Kooperationsvereinbarungen erzielt werden. Auch die Mittel für Materialkäufe im Bibliotheks- und Sportbereich wurden reduziert.

Zudem gibt es Berichte über Tariferhöhungen. Unter anderem werden die Gebühren für sauberes Wasser, Abwasser und Landnutzung im nächsten Jahr leicht angehoben. Die Kunden werden über die Erhöhungen gesondert informiert.

Darüber hinaus wurden am Dienstag Entscheidungen getroffen Kooperationsverhandlungen die Wirtschaft der Stadt stärken.

Der Stadtrat wird Ende November in dritter Lesung den Haushaltsplan weiterbearbeiten. Der endgültige Haushaltsplan wird vom Stadtrat in seiner Dezembersitzung verabschiedet.

Für mehr Informationen:

Tomi Kovanen, Vorsitzender des Stadtrats, tomi.kovanenatimatra.fi (tomi[dot]kovanen[at]imatra[dot]fi), Tel. 0500 479 701

Bemerkungen 4 Stk

Betrachter
Sunntai
02/11/2025
15:39

Alko, Apotheke, Lebensmittelgeschäft…

Alko, eine Apotheke, ein Supermarkt usw. werden sich wahrscheinlich ansiedeln, wenn sie den Betrieb für rentabel genug halten. Die Stadt hat darauf nur schwer Einfluss. Die Fußgängerzone könnte neu bewertet werden. Vielleicht könnte man sie für Autos zulassen, selbst wenn sie einspurig und in eine Richtung befahrbar wäre. Die Gehwege sollten dann breit genug für Terrassen etc. bleiben. Parkplätze könnten in den Seitenstraßen eingerichtet werden, und eventuell böte sich auf dem Grundstück in Vääräntalo ein Parkplatz oder eine parkähnliche Fläche an, falls die Hälfte der Gebäude abgerissen wird.

Heikki Ikävalko
Donnerstag
30/10/2025
08:49

Ja, Kim Floors Idee ist...

Ja, Kim Floors Idee verdient Unterstützung. Ein Lebensmittelgeschäft, ein Getränkemarkt, eine Apotheke und einige weitere kleine Läden wären gut. Eine Fußgängerzone würde die Innenstadt beleben. Und dann wäre da noch ein Spielplatz für den hellen Garten.

die Stadt Imatra
Mittwoch
29/10/2025
10:20

Danke für den Kommentar, Kim!

Danke für deinen Kommentar, Kim! Wir lesen alle Kommentare und beantworten alle Fragen. Offizielles Feedback senden Sie bitte über unseren Feedback-Kanal unter imatra.fi/palaute.

Kim Boden
Dienstag
28/10/2025
20:45

Was ist daran falsch...

Was gibt es außer der geschwungenen Form zu schützen? Okay, zeichnen wir diese geschwungene Linie auf den Straßenasphalt und bauen dann zu gegebener Zeit eine neue geschwungene Mauer – eine, die auch in das Ganze passt, das hinter dem Bogen entsteht.

Doch zunächst müssen wir entscheiden, was sich hinter dem Bogen verbirgt, was er enthält und wozu er dient.

„Markthalle und Markthalle“, dahinter eine K-Markt-Erweiterung. Auch Alko und eine Apotheke sowie ein Kinderspielplatz sollen in die Halle verlagert werden – so das Konzept vorerst.

Nämlich dann, wenn die Absicht besteht, Imatrankoski weiter zu revitalisieren und als „Stadtzentrum“ zu erhalten. Darauf könnten Etagen gebaut werden, darunter kleine Wohnungen, Studios und Zweizimmerwohnungen. Einsame junge Menschen und ältere Menschen könnten so dem Stadtzentrum entfliehen. Natürlich gäbe es ein Café und eine Kneipe sowie ein nettes Restaurant, in dem sich Jung und Alt wohlfühlen würden.
PS: Dann öffnen Sie Lappeentie einfach für den Autoverkehr, zumindest als Einbahnstraße, und machen Sie aus der Kreuzung Helsingintie einen „Kreisverkehr“, damit Sie nicht an Ampeln warten müssen.
Ja, und Inkerinaukio wird zu einem Vergnügungspark mit Bühnen und Parkbänken. Amen!

PPS. Liest das überhaupt jemand?

Schreibe einen Kommentar

CAPTCHA
Schreiben Sie die im Bild gezeigten Zeichen.