Kuva
Luftaufnahme der Sommerlandschaft, mit der Ovako-Stahlfabrik auf der rechten Seite des Bildes.
Für das Gebiet Pelkola wurden bei den Untersuchungsarbeiten Fortschritte bis hin zu einer detaillierteren Folgenabschätzung erzielt.

Die Stadt Imatra hat die potenziellen Standorte für die Wasserstoffindustrie kartiert

Veröffentlichung
10.4.2024 14: 27
Imatra verfügt über 10 Gebiete, die für die Wasserstoffindustrie geeignet sind, von denen drei Gebiete als am besten für den Einsatz der Wasserstoffindustrie geeignet beurteilt wurden.

Das Ziel der Landnutzungsstrukturuntersuchung der Imatra-Wasserstoffindustrie, die als eine Maßnahme des Vetyä, virtaa Kakkoon-Projekts erstellt wurde, besteht darin, neue Energieformen zu ermöglichen und Standort neuer Arten von Projekteinheiten für den grünen Übergang in der Region.

- Die Strukturuntersuchung liefert wertvolle Informationen darüber, wo in Imatra neue Arten von grünen Übergangsfunktionen angesiedelt werden können, sagt der Planungsleiter Marja Pelo aus der Stadt Imatra.

Die potenziellen Standortgebiete wurden mit Geodatenanalysen kartiert. Bei der Befragung wurden nicht nur Vermittlungsmöglichkeiten, sondern auch die Randbedingungen der Vermittlung berücksichtigt.

- In der Strukturerhebung „Wir legen fest, welche Maßnahmen erforderlich sind, um das Gebiet für die Nutzung der Wasserstoffindustrie umzusetzen, beispielsweise in Bezug auf Landnutzung und Infrastruktur“, so Pelo.

Kuokkasuo, Pelkola und Saarlampi in der Nachbefragung

Als Ergebnis der im Rahmen der Erhebungsarbeiten durchgeführten Ausschlussanalyse wurden Bereiche gefunden, in denen unter Berücksichtigung der Umweltrandbedingungen eine Wasserstoffproduktion möglich sein könnte.

- Nach der Ausschlussanalyse blieben zehn Bereiche übrig, in denen die Platzierung einer Wasserstoffproduktionsanlage möglich wäre. Drei dieser Gebiete galten als das größte Potenzial und es wurden detailliertere Studien zu ihren Eigenschaften erstellt, sagt Pelo.  

Die Regionen Kuokkasuo, Pelkola und Saarlammi gingen zu einer detaillierteren Folgenabschätzung über. Bei Folgenabschätzungen werden Bereiche ganzheitlich untersucht.

- Bei der Untersuchung der Standortmöglichkeiten der Wasserstoffindustrie muss auch die bereits bestehende Industrie berücksichtigt werden. Am optimalsten wäre es, wenn der Wasserstoffnutzer möglichst nah an der Wasserstoffproduktion angesiedelt wäre, sagt Pelo.

Ziel ist es, künftig solche für die Planungsgebiete Kuokkasuo, Pelkola und Saarlammi zu erstellen Jahre vertiefende Untersuchungen im Berichtszeitraum, beispielsweise hinsichtlich der Bebauung und der erforderlichen Genehmigungen.

Das Vetyä, virtaa Kaakkoon-Projekt endete im Dezember 2023. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der Stadt Lappeenranta, der Stadt Imatra, der LUT-Universität, Kouvola Innovation Oy und Cursor Oy umgesetzt. Das Projekt wurde vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.

Für mehr Informationen:

Planungsleiterin Marja Pelo, Stadt Imatra, Beere Angstatimatra.fi (marja[dot]pelo[at]imatra[dot]fi), Tel. 020 617 1074

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