Die Kläranlage ist voll ausgelastet
Die Kläranlage Meltola ist in vollem Betrieb. Das Sanierungsprojekt der Kläranlage startete 2017 mit einem Vorentwurf, die Bauarbeiten begannen 2021. Im Zusammenhang mit der Sanierung wurde die Technik der Kläranlage auf einen modernen Stand gebracht.
- Während des Renovierungsprozesses sind viele Variablen aufgetreten, beispielsweise aufgrund des Coronavirus. „Jetzt stehen wir aber klar auf der Gewinnerseite“, sagt der Betriebsingenieur Kalle Kokko Aus dem Wasser von Imatra.
Feinabstimmung der Technologie und Erdarbeiten im Gange
Zu Beginn des Jahres fanden in der Kläranlage Abschluss- und Ausbauarbeiten sowie die Inbetriebnahme von Maschinen und Anlagen statt.
„Die Inbetriebnahme ist noch im Gange und auch an Elektro- und Automatisierungsverträgen wird gearbeitet“, sagt Kokko.
Die Anpassungen an den Belebungsbecken, die zum Jahresende zu einem Anstieg des Lärmpegels in der Gegend führten, wurden angepasst, wodurch der Lärmpegel in der Gegend gesenkt wurde. Es gibt auch weniger Geruchsbelästigungen in der Umgebung als zuvor.
- Die Klärsande und Abfälle, die beim Betrieb der Kläranlage anfallen, werden derzeit mit LKWs mit geschlossenen Paletten zur Deponie gebracht, was die Geruchsbelästigung reduziert, sagt Kokko.
Die Baucontainer im Hof der Kläranlage wurden abtransportiert, das Personal ist in neue Räumlichkeiten und ein neues Kontrollraumgebäude umgezogen. Das alte Leitwartengebäude wurde zum Jahreswechsel abgerissen und als Folge der Abbrucharbeiten finden im Frühjahr Erdarbeiten im Bereich der Kläranlage statt.
Probenahme zweimal im Monat
Im Zuge der Sanierung wurde die gesamte Nachbehandlungsanlage der Kläranlage erneuert. Die Kläranlage verfügt über ein neues Gewebefiltersystem und damit ist das aus der Kläranlage austretende Wasser klarer als zuvor.
- Zuvor verfügte die Kläranlage von Meltola nicht über eine Nachkläranlage, sondern nur über eine Nachkläranlage, wonach das Wasser nach Vuosi geleitet wurde. Jetzt ist ein zusätzlicher Schritt erforderlich, um besseres Wasser herzustellen, sagt Kokko.
Mit der Probenahme der Kläranlage wird überwacht, ob das Wasser innerhalb der Grenzwerte der Umweltgenehmigung bleibt. Proben werden aus ein- und ausgehendem Wasser sowie in verschiedenen Phasen des Wasserreinigungsprozesses entnommen.
- Die Prozessmanager der Anlage nehmen die Proben, und dann sammelt und analysiert die Wasser- und Umweltforschung von Saimaa sie, sagt Kokko.
Die Umweltgenehmigung legt fest, wie viele Nährstoffe im abfließenden Wasser enthalten sein dürfen. Für Nährstoffe wie beispielsweise Phosphor, Stickstoff und Feststoffe wird der Sauerstoffverbrauch überwacht.
Das abfließende Abwasser wird in der Kläranlage genutzt, indem die Wärme aus dem abfließenden Abwasser zur Kläranlage komprimiert wird. Ein erheblicher Teil der Wärme der Anlage wird aus dem abfließenden Wasser gewonnen.
Für mehr Informationen:
Betriebsingenieur Kalle Kokko, Imatra Water, teuer. Lagerfeuer
imatra.fi (kalle[dot]kokko[at]imatra[dot]fi), Tel. 020 617 1144
Wasserversorgungsmanagerin Kari Pietarinen, Imatran Vesi, kari.pietarinen
imatra.fi (kari[dot]pietarinen[at]imatra[dot]fi), Tel. 020 617 4399
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